Die Tage wurden mit Sight-Seeing in SF verbracht, die Lust das genauer zu beschreiben fehlt mir gerade komplett, da dies bei einem 430PS-Road-Trip-Reisebericht nicht wirklich was zu suchen hat.
Erwähnenswert ist jedoch die späte-Nachmittag/Abendessen/Jause im Hooters, dort fand unsere Kellnerin so ziemlich alles AWESOME!!! was wir so machten. Wir hätten in der Nase bohren können, wäre das genauso AWESOME!!! gewesen, wie die 15 Biere die uns zum Opfer fielen.
Als Beispiel sei gegeben:
Wir trinken gerade unser 4. Bier aus, die Kellnerin taucht im Blickfeld auf und fragt ob wir unsere Kehle mit einer weiteren Runde des Gerstensaftes befeuchten würden.
Wir: Yes, make it another round!
Kellnerin: AWESOME!!!
Man stelle sich das mal im Deutschen vor.
Wir: Ja, wir trinken noch eine Runde.
Kellnerin: SENSATIONELL, VOLL GEIL!!!
Irgendwie a bissl schräg, oder?
Dienstag, 22. April 2008
19.4. Der siebte Tag oder "ich will nicht um 2 Uhr morgens umparken"
Wir begonnen den Tag mit dem Beschluss den 49-Mile-Drive durch San Francisco zu befahren. Da wir allerdings nicht mal wussten wo das Ding beginnt, fuhren wir erstmal ein paar Meilen bis wir den ersten 49er-Wegweiser entdeckten. Nicht immer von besonderen Erfolg gekrönt wurden versucht den Wegweisern zu folgen, wir sahen jedoch die Golden Gate nochmal, das Presidio, der Golden-Gate-Park,... Zwischendurch gabs noch ein doch recht leckeres Frühstück in Korea-Town, auf der Suche danach begegneten uns aber so merkwürdige Konstrukte wie "Sushi-Bistro", "99ct-Sushi" oder "Bistro mit Steak-Frühstück".
Da wir den 49-Mile-Drive jedoch irgendwann endgültig verloren, fuhren wir zu den Twinpeaks rauf (hui da is es minimalst windig). Geiler Ausblick über die Stadt.
Danach wurde noch etwas mit dem Auto durch die Stadt gefahren und dann versuchten wir unser Gefährt irgendwo zu parken, da die Hotel-Garage $55 pro Tag kostet. Parken lässt sich das Auto ja hier recht leicht, nur leider darf man es nicht länger als 2 Uhr morgens stehen lassen. Eine wirklich sinnvolle Regelung! Die Parkplätze schließen hier im Schnitt um 17Uhr und es war bereits 16:50 Uhr. Durch Glück waren noch 2 Mexikaner an einem Parkplatz da (Parkplatzwächter), die uns 2 Tickets verkauften damit wir bis 2 Uhr nachmittag stehen bleiben dürfen. Die Aussage, dass keine Garantie dafür gegeben wird, dass das Auto am nächsten Tag noch da ist, beruhigte uns aber sehr.
Sehr leckere Ripperl gabs für Herbert im Hard-Rock-Cafe, Manuel NY-Strip-Steak war jedoch nicht so lecker (wie auch, is ja schon 3 Wochen alt). Mit einem Iraki als Taxi-Drivre gings zurück Richtung Downtown und in die BubbleLounge um nach ein Glas Wein oder zwei oder drei oder vier zu trinken.
Beim Fussweg zurück ins Hyatt wär Manuel fast explodiert (Stichwort blatsch-blatsch-blatsch)
Da wir den 49-Mile-Drive jedoch irgendwann endgültig verloren, fuhren wir zu den Twinpeaks rauf (hui da is es minimalst windig). Geiler Ausblick über die Stadt.
Danach wurde noch etwas mit dem Auto durch die Stadt gefahren und dann versuchten wir unser Gefährt irgendwo zu parken, da die Hotel-Garage $55 pro Tag kostet. Parken lässt sich das Auto ja hier recht leicht, nur leider darf man es nicht länger als 2 Uhr morgens stehen lassen. Eine wirklich sinnvolle Regelung! Die Parkplätze schließen hier im Schnitt um 17Uhr und es war bereits 16:50 Uhr. Durch Glück waren noch 2 Mexikaner an einem Parkplatz da (Parkplatzwächter), die uns 2 Tickets verkauften damit wir bis 2 Uhr nachmittag stehen bleiben dürfen. Die Aussage, dass keine Garantie dafür gegeben wird, dass das Auto am nächsten Tag noch da ist, beruhigte uns aber sehr.
Sehr leckere Ripperl gabs für Herbert im Hard-Rock-Cafe, Manuel NY-Strip-Steak war jedoch nicht so lecker (wie auch, is ja schon 3 Wochen alt). Mit einem Iraki als Taxi-Drivre gings zurück Richtung Downtown und in die BubbleLounge um nach ein Glas Wein oder zwei oder drei oder vier zu trinken.
Beim Fussweg zurück ins Hyatt wär Manuel fast explodiert (Stichwort blatsch-blatsch-blatsch)
18.4. Der sechste Tag oder "übersättigt"
Der Tag begann wieder mal etwas zu früh um 6:46 Uhr, da die Corvette schon von etlichen Leichen übersäat war, beschlossen wir sie zu waschen bevor wir damit in San Francisco einfallen würden.
Mit gesäubertem Gefährt wurde die Reise Richtung Highway 1 und San Francisco angetreten und nach einiger Fahrzeit eine ca. 22 Meilen lange Spaß-Strecke bewältigt, dabei stellte Herbert seinen 1,22G-Rekord ein. Bei einem kurzen Trink-Stop wurde bemerkt wie sehr die Corvette stinkt wenn Sie etwas unzärtlicher gefahren wird.
Der Rest des Weges führte uns über den Highway 1 (war zwar schön aber irgendwie langweilig/ohne Highlights) nach Mendocino, das etwas erkundet wurde. Mendocino ist in den Reiseführern überbewertet (oder wir einfach schon ein wenig übersättigt...)
Weiter gings über den Highway 1 Richtung Golden Gate Bridge mit einem kleinen Shopping-Stop in Napa. Vor der Golden Gate wurde noch ein kurzer Foto-Stop eingelegt und danach im Hyatt Regency eingecheckt.
Abendessen gabs in einer leckeren Tapas-Bar (Bocadillos) wo auch eine Flasche Wein ihr Leben lassen musste.
Mit gesäubertem Gefährt wurde die Reise Richtung Highway 1 und San Francisco angetreten und nach einiger Fahrzeit eine ca. 22 Meilen lange Spaß-Strecke bewältigt, dabei stellte Herbert seinen 1,22G-Rekord ein. Bei einem kurzen Trink-Stop wurde bemerkt wie sehr die Corvette stinkt wenn Sie etwas unzärtlicher gefahren wird.
Der Rest des Weges führte uns über den Highway 1 (war zwar schön aber irgendwie langweilig/ohne Highlights) nach Mendocino, das etwas erkundet wurde. Mendocino ist in den Reiseführern überbewertet (oder wir einfach schon ein wenig übersättigt...)
Weiter gings über den Highway 1 Richtung Golden Gate Bridge mit einem kleinen Shopping-Stop in Napa. Vor der Golden Gate wurde noch ein kurzer Foto-Stop eingelegt und danach im Hyatt Regency eingecheckt.
Abendessen gabs in einer leckeren Tapas-Bar (Bocadillos) wo auch eine Flasche Wein ihr Leben lassen musste.
Freitag, 18. April 2008
17.4. Der fünfte Tag oder "Call 911"
Die Fahrt über die I5 nach Yreka war nciht so brickelnd, aber dafür relativ schnell vorbei. Als Highligt war der Mt. Shasta zu erwähnen, der köngilich über dem Gebiet thronte. In Yreka wurde beim Walmart ein kleines Frühstück erworben und bei Mövengeschrei am Parkplatz verspachtelt.
Die weitere Fahrt ging über den Hwy 96, wo nach kurzer Fahrt ein Polizeiwagen entgegen kam. Da zu diesem Zeitpunkt Herbert unerlaubterweise am Steuer saß, drosselte er ein wenig das Tempo, da der Polizist gleich nach der Begegnung auf die Bremse trat. Wir dachten sich dabei noch nicht viel, aber nach 2 Minuten Verfolgungsjagd, war der Polizist im Rückspiegel ersichtlich. Herberts Adrenalinspiegel stieg und stieg, da wir jederzeit mit einer BlaulichtAttacke rechneten. Nachdem der Polizist ein wenig Boden an uns verloren hat, bremste sich Herbert auf einem Schotterparkplatz ein und wir beide stürmten aus dem Auto (Spuren verwischen, wer wirklihc fuhr). Der Polizist brauste aber unbeirrt weiter.
Der Stop wurde zusätzlich für eine Pause genutzt und nach 5 Minuten fuhr Manuel weiter. Die Restliche Strecke nach Eureka verlief ohne weitere Vorkommnisse.......... naja vielleicht doch nicht ganz.......
Nach HappyCamp liefen wir auf eine Straßenbemalungscrew auf. 430Ps machen es schwer mit nur 15 Meilen / H hinterherzuzuckeln, speziell in einer PassingLane-Strecke. So gaben wir (eigentlich nur Manuel) die Sporen und überholten SBMW1. Nach 30 Sekunden kam SBMW2 ins Blickfeld und auch dieser wurde in der Passing Lane überholt. Der eigentliche SW wurde nun am Ende der Passing Lane gesichtet und Herbert merkte an, dass sich das vermutlich nicht mehr ausgehen wird. Manuel war jedoch richtigerweise der Meinng, dass 430PS das schon schaffen und beschleunigte minimalst um den SW am Ende der Passing Lane noch zu überholen, wobei er einen minimalen Geschwindigkeitsüberschuss zur erlaubten Vmax hatte. 3 Meilen später mussten wir an einer Baustelle anhalten, SW und SBMW2 schlossen auf und Herbert bemerkte, dass SW-Fahrer unser Kenzeichen aufschrieb. 30 Sekunden später: Sheriff arrivad at the scene.
Wir überschlugen gedanklich unsere finanziellen Möglichkeiten, da wir fest mit einer Strafe rechneten.
Rotblaue Diskobeleuchtung von hinten überredete uns zum Rechts ran fahren, wo der DJ von hinten an unser Seitenfenster trat und nach unseren Papieren fragte. Mit diesen zog er ab und quatschte mit dem SW-Fahrer. Beim zurückkehren an unser Seitenfenster erklärte er uns, dass wir aufgrund von "unsafe passing" aufgehalten wurden (scheinbar ist Manuel kein safer Verkehrsteilnehmer). Unser Touristenbonus half uns jedoch aus der Misere und er erklärte uns nur, dass man gelb-gestreifte Straßenmeisterei-Autos nicht überholen darf. Wir zeigten uns einsichtig und so durften wir ohne Strafe von dannen ziehen, Manuel war sichtlich erleichtert nicht verhaftet und vom Sheriff vergenusszwergelt geworden zu sein.
Etwas braver fuhren wir weiter nach Eureka, wo aufgrund des Tripadvisor-Rankings die LostCoast-Brewery als Nahrungsaufnahmepunkt gewählt wurde. Als Getränk wurden dort gebraute Biere (H2O with flavor) gewählt und nicht-mal-so-leckere Sandwiches gespeist (was is eigentlich der Unterschied zwischen Sandwich und Burger?).
Gesättigt (irgendwie halt) wurde die malerische Küste (vorsicht Sarkasmus) von Eureka und die Altstadt bewundert. Zurück im Hotel wurde überlegt was man noch machen könnte und unsere Wahl fiel auf Kino, wo wir uns den wirklich witzigen Film "be kind rewind" ansahen.
Die weitere Fahrt ging über den Hwy 96, wo nach kurzer Fahrt ein Polizeiwagen entgegen kam. Da zu diesem Zeitpunkt Herbert unerlaubterweise am Steuer saß, drosselte er ein wenig das Tempo, da der Polizist gleich nach der Begegnung auf die Bremse trat. Wir dachten sich dabei noch nicht viel, aber nach 2 Minuten Verfolgungsjagd, war der Polizist im Rückspiegel ersichtlich. Herberts Adrenalinspiegel stieg und stieg, da wir jederzeit mit einer BlaulichtAttacke rechneten. Nachdem der Polizist ein wenig Boden an uns verloren hat, bremste sich Herbert auf einem Schotterparkplatz ein und wir beide stürmten aus dem Auto (Spuren verwischen, wer wirklihc fuhr). Der Polizist brauste aber unbeirrt weiter.
Der Stop wurde zusätzlich für eine Pause genutzt und nach 5 Minuten fuhr Manuel weiter. Die Restliche Strecke nach Eureka verlief ohne weitere Vorkommnisse.......... naja vielleicht doch nicht ganz.......
Nach HappyCamp liefen wir auf eine Straßenbemalungscrew auf. 430Ps machen es schwer mit nur 15 Meilen / H hinterherzuzuckeln, speziell in einer PassingLane-Strecke. So gaben wir (eigentlich nur Manuel) die Sporen und überholten SBMW1. Nach 30 Sekunden kam SBMW2 ins Blickfeld und auch dieser wurde in der Passing Lane überholt. Der eigentliche SW wurde nun am Ende der Passing Lane gesichtet und Herbert merkte an, dass sich das vermutlich nicht mehr ausgehen wird. Manuel war jedoch richtigerweise der Meinng, dass 430PS das schon schaffen und beschleunigte minimalst um den SW am Ende der Passing Lane noch zu überholen, wobei er einen minimalen Geschwindigkeitsüberschuss zur erlaubten Vmax hatte. 3 Meilen später mussten wir an einer Baustelle anhalten, SW und SBMW2 schlossen auf und Herbert bemerkte, dass SW-Fahrer unser Kenzeichen aufschrieb. 30 Sekunden später: Sheriff arrivad at the scene.
Wir überschlugen gedanklich unsere finanziellen Möglichkeiten, da wir fest mit einer Strafe rechneten.
Rotblaue Diskobeleuchtung von hinten überredete uns zum Rechts ran fahren, wo der DJ von hinten an unser Seitenfenster trat und nach unseren Papieren fragte. Mit diesen zog er ab und quatschte mit dem SW-Fahrer. Beim zurückkehren an unser Seitenfenster erklärte er uns, dass wir aufgrund von "unsafe passing" aufgehalten wurden (scheinbar ist Manuel kein safer Verkehrsteilnehmer). Unser Touristenbonus half uns jedoch aus der Misere und er erklärte uns nur, dass man gelb-gestreifte Straßenmeisterei-Autos nicht überholen darf. Wir zeigten uns einsichtig und so durften wir ohne Strafe von dannen ziehen, Manuel war sichtlich erleichtert nicht verhaftet und vom Sheriff vergenusszwergelt geworden zu sein.
Etwas braver fuhren wir weiter nach Eureka, wo aufgrund des Tripadvisor-Rankings die LostCoast-Brewery als Nahrungsaufnahmepunkt gewählt wurde. Als Getränk wurden dort gebraute Biere (H2O with flavor) gewählt und nicht-mal-so-leckere Sandwiches gespeist (was is eigentlich der Unterschied zwischen Sandwich und Burger?).
Gesättigt (irgendwie halt) wurde die malerische Küste (vorsicht Sarkasmus) von Eureka und die Altstadt bewundert. Zurück im Hotel wurde überlegt was man noch machen könnte und unsere Wahl fiel auf Kino, wo wir uns den wirklich witzigen Film "be kind rewind" ansahen.
16.4. Der vierte Tag oder "Rottenegg"
Wieder mal viel zu früh checkten wir aus dem Hotel aus. Draussen war es bitter bitter kalt und bei minus 2 Grad frohren wir uns den Arsch ab. Zum Glück hatten wir aber eine Sitzheizung. Nach 50 m überfuhren wir mit warmen Popscherl die Kalifornische/Nevadische Grenze. Sehr günstig tankten wir für 4,19 die Gallone auf und fuhren zum nächsten 4Bucks, wo wir ein paar Minuten bei einem BananaNutBread verbrachten.
Über die Ostseite des Lake Tahoe (boah schon groß (boah no2: geile kurven(boah no3: just4thefun))) ging es nach Truckee, wo wir auf den Hwy89 wechselten. (Nicht 108). Die Fahrt ging über romantisch verlassenes Gebiet (würde man hier leben, würde man sich am liebsten eine Kugel durch den Kopf jagen, weil es hier ausser Landschaft nichts gibt).
Nahe Chester bogen wir in die Richtung selbiger Stadt ab, wo wir nach bewährter Floridaeinkreisaktion einen Burgerladen stürmten. Ein Firefighter-SW wurde geordert und mit Ach und Krack verspeistet. (klein aber oho). Der Burgerladen war wohl das Hauptziel der dort lebenden Hungerleidenden, da es von min. 20 Personen gestürmt wurde. (Pop Chester 21, GGB immer Dienstags und Donnerstags) (GGB=wird nicht übersetzt, nur auf persönliche Nachfrage erklärt (Bring Bier mit, komm Nackt)).
Auf dem weiteren Weg, bogen wir Richtung Lassen Volcanic NP ab, wo uns ein paar Road-Closed Schilder erwarteten. Trotz alledem sahen wir uns ein paar Stinkige Löcher an, wo es blubberte. (Herbert ist ein böses GedankenSchweinchen). Ebenfalls wurden die 4Meter Schnee (in der Höhe und nicht als Line) bewundert und bestaunt. Nach 30 Minuten war der Spaß aber dann doch vorbei und es ging zurück Richtung Redding.
Auf den Weg Richtung Redding stellte Herbert den Rekord auf 1,22 ein. Und untermauerte dies mit einer 1,15er Kurve. ICh selber hielt dem ganzen nicht so statt und hinterliess meine DNA in Form eines Blutflecks in der Corvette und am Seitenstreifen. (Herbert dachte ich schnupfe mein Halbes Hirn raus).
In Redding selber wunderten wir uns über die vielen Restaurierten alten Autos. Erste Vermutungen ergaben, daß es sich hier wohl um eine Veranstaltung handeln musste, wobei wir nichts dergleichen sahen.
Nahc einer kleinen ShoppingTour fuhren wir wieder zum Hotel zurück und dank des tollen schnellen supergeilen Internets stolperten wir über die Cool April Nites in Redding, wo einige super Schlitten sthene sollten. Dort selektierten wir die möglichen Angebote an Farben für Charger und Corvette. Hunger traf auf, und wir wussten nicht wohin, darum ging es zurück zum Hotel und auf tripadvisor wurde nach einem Italiener gesucht. Gefunden wurde selber in nur 2km Entfernung, aus der wir kamen...... Zum Glück haben wir Freimeilen auf der Corvette (Sarkasmus).....
Neverlost ist scheisse........ Da wir keinen Superpursuit Mode in der Corvette fanden, schafften wir es auch nicht von der Brücke zum Italiener zu springen. Wurde aber mit viel Energie gesucht. Der Italiener entpuppte sich als Lagerhaus mit najaKüche. Wir hatten schon schlimmeres.
Der Tag endete im Roten Löwen und schnell fielen wir in den Schlaf der Ungerechten.
Über die Ostseite des Lake Tahoe (boah schon groß (boah no2: geile kurven(boah no3: just4thefun))) ging es nach Truckee, wo wir auf den Hwy89 wechselten. (Nicht 108). Die Fahrt ging über romantisch verlassenes Gebiet (würde man hier leben, würde man sich am liebsten eine Kugel durch den Kopf jagen, weil es hier ausser Landschaft nichts gibt).
Nahe Chester bogen wir in die Richtung selbiger Stadt ab, wo wir nach bewährter Floridaeinkreisaktion einen Burgerladen stürmten. Ein Firefighter-SW wurde geordert und mit Ach und Krack verspeistet. (klein aber oho). Der Burgerladen war wohl das Hauptziel der dort lebenden Hungerleidenden, da es von min. 20 Personen gestürmt wurde. (Pop Chester 21, GGB immer Dienstags und Donnerstags) (GGB=wird nicht übersetzt, nur auf persönliche Nachfrage erklärt (Bring Bier mit, komm Nackt)).
Auf dem weiteren Weg, bogen wir Richtung Lassen Volcanic NP ab, wo uns ein paar Road-Closed Schilder erwarteten. Trotz alledem sahen wir uns ein paar Stinkige Löcher an, wo es blubberte. (Herbert ist ein böses GedankenSchweinchen). Ebenfalls wurden die 4Meter Schnee (in der Höhe und nicht als Line) bewundert und bestaunt. Nach 30 Minuten war der Spaß aber dann doch vorbei und es ging zurück Richtung Redding.
Auf den Weg Richtung Redding stellte Herbert den Rekord auf 1,22 ein. Und untermauerte dies mit einer 1,15er Kurve. ICh selber hielt dem ganzen nicht so statt und hinterliess meine DNA in Form eines Blutflecks in der Corvette und am Seitenstreifen. (Herbert dachte ich schnupfe mein Halbes Hirn raus).
In Redding selber wunderten wir uns über die vielen Restaurierten alten Autos. Erste Vermutungen ergaben, daß es sich hier wohl um eine Veranstaltung handeln musste, wobei wir nichts dergleichen sahen.
Nahc einer kleinen ShoppingTour fuhren wir wieder zum Hotel zurück und dank des tollen schnellen supergeilen Internets stolperten wir über die Cool April Nites in Redding, wo einige super Schlitten sthene sollten. Dort selektierten wir die möglichen Angebote an Farben für Charger und Corvette. Hunger traf auf, und wir wussten nicht wohin, darum ging es zurück zum Hotel und auf tripadvisor wurde nach einem Italiener gesucht. Gefunden wurde selber in nur 2km Entfernung, aus der wir kamen...... Zum Glück haben wir Freimeilen auf der Corvette (Sarkasmus).....
Neverlost ist scheisse........ Da wir keinen Superpursuit Mode in der Corvette fanden, schafften wir es auch nicht von der Brücke zum Italiener zu springen. Wurde aber mit viel Energie gesucht. Der Italiener entpuppte sich als Lagerhaus mit najaKüche. Wir hatten schon schlimmeres.
Der Tag endete im Roten Löwen und schnell fielen wir in den Schlaf der Ungerechten.
15.4. Der dritte Tag oder "Fire and Ice"
Wieder einmal zu früh ging es auf die Strasse Richtung Yosemite NP. Die Strecke nach Fresno kannten wir schon aus dem Jahr 2006 und man muss sagen, daß sich unsere Meinung darüber nicht geändert hat. Die Strecke ist langweilig zu fahren, aber leider gibt es keiner Alternative. Als wir dann endlich im "Hinterland" und dessen kurvigeren Strassen waren, bogen wir noch schnell an einer Kreuzung zu einer Tankstelle ab. Die war aber erst nach 3 Meilen erreicht und wir waren schon knapp vorm umdrehen. Ein Frühstück wurde dort auch noch schnell eingeworfen und weiter gings in den Nationalpark.
Die Straßen dorthin waren wunderbar zu fahren und im Park selber sahen wir einige kontrollierte Feuer und viele Wasserfälle. Nachdem wir das Verdeck öffnen wollten und dabei kläglich scheiterten (Der Schaden ist doch zu hoch *grrrrrrr*) war unsere Stimmung nicht die Beste um autozufahren. Deshalb entschieden wir uns für eine kleine Wanderung zu den Vernal Falls. War dann doch eine Spur anstrengender als gedacht, aber geschafft haben wir es trotzdem.
Zurück beim Auto ging es raus aus dem NP und über den HWY 49 Richtung Hwy88. Einige Stadthighlights auf dem Weg waren zb : TuttleTown (ja ich weiss wir sind kindisch) und Glory Hole Center. Der Hwy 88 stellte sich als geile Strecke zum gemütlich Cruisen raus, und auch die Aussicht war einfach nur umwerfend. Bilder von 3000m Höhe und Abendsonne werden noch veröffentlicht.
Als wir dann endlich in South Lake Tahoe eintrafen, traf uns ein Schlag. Da schauts aus wie in XMas-Land. Überall bunte Lichter und mehr als kitschig. Das änderte sich aber auf den mm als wir nach Nevada wechselten und in die Welt der Casinos. In einem solchen Checkten wir ein und das überaus große Zimmer wurde gestürmt.
Nachdem wir schon langsam Hunger hatten, gingen wir runter und bastelten uns einen Burger rein. Beim bezahlen wunderten wir uns noch über die 6$ pro Bier, aber egal. Zuhause zahlt man auch schon ähnliche Summen.
Um das ganze Geld wieder reinzubekommen spielten wir ein bisschen an den Automaten und verloren ohne auch nur ein bisschen was zu gewinnen insgesamt 3$.
Mit diesem Erfolgserlebnis ging es dann ab ins Bett und nach nur 2 Minuten wurde Holz gesägt.
Yosemite NP
Tanken im nix
wanderung wasserfall
cabriodach schimpfen
tuttledown/glory hole
hwy88
sonnenuntergang
casino essen
2 dollar verloren
Die Straßen dorthin waren wunderbar zu fahren und im Park selber sahen wir einige kontrollierte Feuer und viele Wasserfälle. Nachdem wir das Verdeck öffnen wollten und dabei kläglich scheiterten (Der Schaden ist doch zu hoch *grrrrrrr*) war unsere Stimmung nicht die Beste um autozufahren. Deshalb entschieden wir uns für eine kleine Wanderung zu den Vernal Falls. War dann doch eine Spur anstrengender als gedacht, aber geschafft haben wir es trotzdem.
Zurück beim Auto ging es raus aus dem NP und über den HWY 49 Richtung Hwy88. Einige Stadthighlights auf dem Weg waren zb : TuttleTown (ja ich weiss wir sind kindisch) und Glory Hole Center. Der Hwy 88 stellte sich als geile Strecke zum gemütlich Cruisen raus, und auch die Aussicht war einfach nur umwerfend. Bilder von 3000m Höhe und Abendsonne werden noch veröffentlicht.
Als wir dann endlich in South Lake Tahoe eintrafen, traf uns ein Schlag. Da schauts aus wie in XMas-Land. Überall bunte Lichter und mehr als kitschig. Das änderte sich aber auf den mm als wir nach Nevada wechselten und in die Welt der Casinos. In einem solchen Checkten wir ein und das überaus große Zimmer wurde gestürmt.
Nachdem wir schon langsam Hunger hatten, gingen wir runter und bastelten uns einen Burger rein. Beim bezahlen wunderten wir uns noch über die 6$ pro Bier, aber egal. Zuhause zahlt man auch schon ähnliche Summen.
Um das ganze Geld wieder reinzubekommen spielten wir ein bisschen an den Automaten und verloren ohne auch nur ein bisschen was zu gewinnen insgesamt 3$.
Mit diesem Erfolgserlebnis ging es dann ab ins Bett und nach nur 2 Minuten wurde Holz gesägt.
Yosemite NP
Tanken im nix
wanderung wasserfall
cabriodach schimpfen
tuttledown/glory hole
hwy88
sonnenuntergang
casino essen
2 dollar verloren
Donnerstag, 17. April 2008
14.4.2008 - Der zweite Tag oder: Die Highscore-Jagd begann...
Etwas zu früh für einen Urlaub (genauer gesagt um 6:46 Uhr (Manuel begann ansatzweise schon um 2:45)), starteten wir in den zweiten Urlaubstag. Der erste Blick aus dem Fenster war zuerst mal etwas ernüchternd, grau und kühl umschreibt das Wetter wohl am besten.
Nach einem kurzen Frühstück (Kaffee, Schoko-Muffin, Banane) warfen wir unser Zeugs in den Leichentransporter-ähnlichen Kofferraum und machten uns auf den Weg Richtung Highway 1/Küste. Auf dem Weg dorthin entdeckte unser Kind-im-Manne ein nettes Gimmick: Head-Up-Display mit Trackmode 2 (G-Meter oder männlicher G.-Messer). Nach den ersten Turns waren wir von 0.6G schwer beeindruckt und dachten nur ehrfürchtig an Werte über 0,75, die würden sicher nur auf einem Racetrack erreicht werden können. 30 Minuten (und einige Highway-1-Kurven) später lag die Latte bei irgendwas über 0,81G... Zur Fahrt an sich sei gesagt: Herrliche Ausblicke, tolle Kurven und Traction-Control aus, Active-Handling aus, manueller 1. Gang und Vollgas = Schotter-Regen hinter uns, großes Grinsen bei uns! :-D
In Pismo Beach wurde kurz bei Subways ein Snack verspeist und ein Fahrer-Wechsel vollzogen, dann brachen wir Richtung Visalia auf und wenige Miles später begann die Highscore-Jagd...
Manuel legte im Hinterland richtung Visalia den ersten G-Rekord mit 0,92 vor, hatte aber 2 Aufsetzer mehr als ich. Vmax an diesen Tag Manuel ca. 85, Herbert ca. auch (beide aber immer nur kurz beim Überholen).
Die Backroads nach Visalia erwiesen sich generell als schön und fun-to-drive, Visalia selbst war nicht DAS Highlight, fürs Übernachten jedoch vollkommen OK. Beim Abendessen wurde ein weiterer Highscore erreicht, im "The Vintage Press" schafften wir eine Restaurant-Rechnung von 130 Dollar für zwei Personen, neuer Highscore bei unseren USA-Besuchen!
Nach einem kurzen Frühstück (Kaffee, Schoko-Muffin, Banane) warfen wir unser Zeugs in den Leichentransporter-ähnlichen Kofferraum und machten uns auf den Weg Richtung Highway 1/Küste. Auf dem Weg dorthin entdeckte unser Kind-im-Manne ein nettes Gimmick: Head-Up-Display mit Trackmode 2 (G-Meter oder männlicher G.-Messer). Nach den ersten Turns waren wir von 0.6G schwer beeindruckt und dachten nur ehrfürchtig an Werte über 0,75, die würden sicher nur auf einem Racetrack erreicht werden können. 30 Minuten (und einige Highway-1-Kurven) später lag die Latte bei irgendwas über 0,81G... Zur Fahrt an sich sei gesagt: Herrliche Ausblicke, tolle Kurven und Traction-Control aus, Active-Handling aus, manueller 1. Gang und Vollgas = Schotter-Regen hinter uns, großes Grinsen bei uns! :-D
In Pismo Beach wurde kurz bei Subways ein Snack verspeist und ein Fahrer-Wechsel vollzogen, dann brachen wir Richtung Visalia auf und wenige Miles später begann die Highscore-Jagd...
- höchste G-Zahl in Kurven
- wenigste Aufsetzer mit der Spoilerlippe
- höchste prozentualle ÜBerschreitung der Recommended-Kurvengeschwindigkeit
- Vmax
Manuel legte im Hinterland richtung Visalia den ersten G-Rekord mit 0,92 vor, hatte aber 2 Aufsetzer mehr als ich. Vmax an diesen Tag Manuel ca. 85, Herbert ca. auch (beide aber immer nur kurz beim Überholen).
Die Backroads nach Visalia erwiesen sich generell als schön und fun-to-drive, Visalia selbst war nicht DAS Highlight, fürs Übernachten jedoch vollkommen OK. Beim Abendessen wurde ein weiterer Highscore erreicht, im "The Vintage Press" schafften wir eine Restaurant-Rechnung von 130 Dollar für zwei Personen, neuer Highscore bei unseren USA-Besuchen!
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